Ständig müde: Mit diesen Tipps munter durchstarten

Frau liegt am Boden, Frau ist müde, Tips gegen Müdigkeit

Gerade erst aus dem Bett raus und schon wieder total müde und schlapp?  Müdigkeit ist ein sehr unterschätztes Hindernis im Alltag. Wenn wir müde sind, scheint gar nichts mehr richtig zu klappen: Wir werden unkonzentriert und unzufrieden.

Doch gegen Müdigkeit lässt sich etwas tun. Wie man sich effektiv von kurzen Nächten und einer ständigen Müdigkeit erholen kann, nehmen wir in diesem Beitrag genauer unter die Lupe. 

Immer müde? Müdigkeit Ursachen

Müdigkeit ist allen Menschen sehr gut bekannt. Egal ob frisch gebackene Eltern oder überarbeitete und gestresste Mitarbeiter: Meist liegt die Müdigkeit an kurzen oder unruhigen Nächten. Doch auch Frühaufsteher erleben oftmals Phasen, in denen sie von einer schweren Müdigkeit eingeholt werden. Müdigkeit kann aber auch von zu wenig Essen und Trinken auftreten.

Diese bleierne Erschöpfung kann also sehr viele Ursachen haben. Die häufigste Ursache ist einfach zu wenig Schlaf. Doch eine ständige Müdigkeit kann auch bestimmte oder sogar ein chronisches Erschöpfungssyndrom anzeigen. Man sollte also auch am besten mit einem Arzt abklären, ob etwa körperliche Ursachen an der Müdigkeit schuld sind. 

Müdigkeit: Was tun?

Müdigkeit sagt einfach nur aus, dass dem Körper etwas fehlt – sei es Schlaf, Flüssigkeit, Bewegung oder Sauerstoff. Doch auch wenn wir gerade eine Krankheit durchstehen, kann sich das in Müdigkeit äußern – immerhin werden dann verstärkt Abwehrkräfte mobilisiert und das macht nun einmal müde.  
In den meisten Fällen helfen hier schon kleinste Dinge, wie etwa das Öffnen eines Fensters, ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft oder auch ein Glas Wasser trinken.

Doch besonders dann, wenn die Müdigkeit für einen längeren Zeitraum anhält, sollte man mögliche Gründen genauer auf den Grund gehen. 
Wie die Müdigkeit natürlich in den Griff bekommen werden kann, zeigt nachfolgend unsere Auflistung.

„Als Gott den Menschen erschuf, war er bereist müde; das erklärt manches“ – Mark Twain 

Bewegung wirkt wunder

Wenn man von einer Müdigkeit erfasst wird, sollte man sofort aufstehen und sich kurz bewegen. Hierzu kann man etwa eine Treppe herauf und herunter gehen und zwischendurch ein paar Gymnastikübungen einlegen. Noch besser: An die frische Luft gehen, also vor die Tür! Jeder äussere Reiz macht das Gehirn wach. Und diese Reize gibt es vor allem draussen vor der Tür zuhauf! Dabei kann Bewegung für das Gehirn mit lauter Musik oder einem Zwicken in die Haut gleichgestellt werden. 

Ab unter die Dusche

Eine kalte Dusche, kleine Spritzer kalten Wassers ins Gesicht oder eine kühle Armdusche – all diese Dinge helfen kurzzeitig bei Müdigkeit. Dabei funktioniert die Kälte wie ein Reiz, der das Gehirn wieder auf Trab bringen kann. Doch hier ist Vorsicht geboten: Einige chronische Krankheiten vertragen sich mit kalten Duschen nicht. 

Für Unterwegs eignen sich Frischtücher. Diese kann man bequem in dem Auto oder in einer Tasche verstauen und bei Müdigkeit nutzen. Die leichte Feuchtigkeit der Frischetücher wirkt dabei wie ein nasser Film auf der Haut und erzeugt bereits bei einer sanften Brise einen wohltuenden Kühl-Effekt. 

Frische Luft sorgt für den Sauerstoff-Kick

Egal wo man sich gerade befindet: im Büro oder Zuhause – das regelmässige Lüften kann Wunder wirken. Hierzu eignet sich am besten das Stosslüften, also das weite Öffnen der Fenster für wenige Minuten. Das Lüften wirkt dabei wie eine kalte Dusche, also wie ein Reiz, der das Gehirn aufwecken kann, denn: Besonders stickige und warme Räume machen oft den Anschein, dass der Sauerstoffgehalt sinkt. 
Die Müdigkeit kommt jedoch nicht vom sinkenden Sauerstoffgehalt: Dieser bleibt auch in einem schlecht gelüfteten Raum unverändert. Die Müdigkeit entsteht durch Stoffe, die sich in der Raumluft anreichern, wenn nicht genügend gelüftet wird, wie etwa Kohlenmonoxid. Und genau diese Stoffe machen müde. 

Kaffee trinken gegen Müdigkeit

Dass Kaffee wach macht, dürfte allgemein bekannt sein. Dafür sorgt vor allem Koffein, ein Stoff, der bereits nach 15 bis 30 Minuten seine Wirkung entfaltet. Doch die Wirkung lässt auch schnell wieder nach. Wichtig: Wenn man jeden Tag Kaffee trinkt, reagiert man weniger intensiv auf Koffein als jemand, der nur selten Kaffee trinkt.

Da Koffein eine Halbwertszeit von 3-5 Stunden hat, kann es also vorkommen, dass man nichts mehr spürt – der Stoff wirkt sich aber weiterhin auf die Körperfunktionen aus. Koffeinhaltige Getränke sollten spät am Tag bzw. am Abend also nicht mehr konsumiert werden, um Schlafstörungen vermeiden zu können. Auch auf den Stresspegel kann Kaffein Einfluss haben. Um mehr über Stress, und wie man Stress reduzieren kann zu erfahren, klicke hier.

Mittagsschläfchen für mehr Energie

Mittagsschläfchen sind nicht nur bei Kleinkindern gern gesehen: Auch erwachsene Menschen profitieren von kurzen Schlafeinheiten, auch als „Powernaps“ bekannt.

Kurze Schlafpausen können vor allem beim Autofahren lebensrettend sein, dabei muss man nicht einmal ganz einschlafen. Hier reicht schon ein leichtes Dösen, um die Energiereserven wieder aufladen und der Müdigkeit entgegenwirken zu können. Ein Nickerchen sollte aber nicht länger als 30 Minuten andauern, damit der Tiefschlaf vermieden werden kann.

Optimale Nährstoffversorgung macht fit

Manchmal spielen in der Müdigkeit aber auch ganz andere Einflüsse eine Rolle. Oftmals leidet der Körper an einem Nährstoffmangel, ohne dass man diesen überhaupt wirklich mitbekommt. Der Mangel an Vitamin D beispielsweise führt sehr oft zu Müdigkeit und depressiven Verstimmungen.
Doch auch Eisenmangel und der Mangel an Vitamin B12 kann zu Müdigkeit führen. Sollte man den Verdacht haben, an einem Nährstoffmangel zu leiden, kann ein Arzt über ein Blutbild genaueres sagen.

„Wer spät zu Bett geht und früh heraus muss, weiss, woher das Wort Morgengrauen kommt“ – Robert Lembke

Stress abbauen oder vermeiden für mehr Energie

Wenn mehr von uns verlangt wird, als wir (gefühlt) in der Lage sind zu erbringen, kann unser Körper mit Stress reagieren. Stress kann dem Körper auf Dauer Energie rauben uns uns müde machen. Wenn die Stresssituation nur kurzfristig ist, und wir uns danach angemessen erholen können, dann stellt sie in der Regel kein grosses Problem dar. Ist man aber chronisch, sprich dauerhaft über längere Zeit unter Stress, kann das zu erheblichen negativen Folgen führen.

Stress abbauen kann man auf verschiedenste Arten. Klicke hier, um zu erfahren was man tun kann um Stress abzubauen oder gar zu vermeiden und dadurch Energievoller und gesünder durchs Leben zu gehen.

Byebye Müdigkeit: Hallo Wohlbefinden

Dass Müdigkeit den Alltag negativ beeinflussen kann, ist jedem bekannt. Hier kann das Privatleben, die Arbeit und weitere Aspekte stark beeinträchtigt werden. Um das zu vermeiden kann man einige Dinge tun, die wir in diesem Artikel näher vorgestellt haben.

Sollte die Müdigkeit jedoch länger anhalten, empfehlen wir, einen Arzt aufzusuchen, um mögliche Krankheiten auszuschliessen. Oftmals spielt auch die Psyche eine grosse Rolle, denn Stress oder Kummer können auch zu Müdigkeit führen. 

Übrigens: Die berühmte Frühlingsmüdigkeit ist nicht nur ein Mythos. Viele Menschen leiden besonders im Frühling an Müdigkeit, die im Ungleichgewicht der Hormone Melatonin und Serotonin liegt. 

Ständig müde? Nahrungsergänzungsmittel können helfen

Müdigkeit kann aber auch mit dem richtigen Nahrungsergänzungsmittel in den Griff bekommen werden. VITPEB® BRAIN basiert auf innovativer Wissenschaft und unterstützt dich mit neun hochwertigen Inhaltsstoffen, die alle auf wissenschaftlichen Studien beruhen. So hilft der Inhaltsstoff Pantothensäure (Vitamin B5) dabei, die Wahrnehmung und Wachsamkeit zu erhöhen. Neugierig geworden? Probiere VITPEB® BRAIN einfach aus. 

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